Eine vierköpfige Familie
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Ora-Aid-Produktfotos
Eine vierköpfige Familie

Intraoraler Wundverband

NEU in Deutschland: Das Must-have in Praxis und Klinik

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Was ist Ora-Aid?

Ora-Aid-Schema
Intraoraler Wundverband Ora-Aid: Aufbau und Funktionsweise
  • Ora-Aid ist der neuartige, eugenolfreie Wundverband zur intraoralen Anwendung
  • Schützt orale Wunden, unterstützt den Heilungsprozess
  • Selbsthaftend an der Mundschleimhaut
  • Individuell adaptierbar / zuschneidbar
  • Zuverlässig und einfach in der Anwendung – wie ein Intraoral-Pflaster

Viele Praxen rechnen Ora-Aid über die GOÄ Ä2 oder 200 sowie Materialkosten je Einzelverpackung ab.

Ora-Aid ist bereits in vielen Praxen fester Bestandteil unterschiedlicher Behandlungskonzepte.

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Ora-Aid-Indikationen

Implantatchirurgie
Ora-Aid-Anwendung, schematisch

Zu den Ora-Aid-Indikationen zählen: Aphthen und Irritationen, orale Wunden, Zahnextraktion, Implantat- und Parodontalchirurgie sowie Parodontal- und KFO-Therapie.

Ora-Aid ist in zwei Stärken verfügbar:

„Soft“ eignet sich insbesondere für die Anwendung im vorderen Bereich des Zahnbogens. Dort kann es besser für die Anhaftung in der parabolisch gekrümmten Form angepasst werden, trägt weniger auf und reduziert die Irritation durch die Zunge.

Die stärkere Variante „Semi-soft“ hat vergleichbare Anwendungsgebiete undermöglicht eine großflächige Versorgung postoperativer Wunden oder auch eine Schutzfunktion bei Bogenwechseln in der Kieferorthopädie.

Bild: Ora-Aid-Indikation Aphten
Ora-Aid-Indikation Aphthen
Bild: Ora-Aid-Indikation orale Wunden
Ora-Aid-Indikation orale Wunden
Bild: Ora-Aid-Indikation Implantatchirurgie
Ora-Aid-Indikation Implantatchirurgie
Bild: Ora-Aid-Indikation Zahnextraktion
Ora-Aid-Indikation Zahnextraktion
Bild: Ora-Aid-Indikation Parodontologie
Ora-Aid-Indikation Parodontologie
Bild: Ora-Aid-Indikation KFO-Therapie
Ora-Aid-Indikation KFO-Therapie
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Wundheilungsprozess mit dem intraoralen Wundverband Ora-Aid

Wundheilungsprozess mit Ora-Aid
Wundheilungsprozess mit dem intraoralen Wundverband Ora-Aid

Hält übermäßiges Exsudat zurück

Zur Vorbeugung einer Wundmazeration

Behält körpereigene Heilungsfaktoren auf der Wundoberfläche

Weiße Blutkörperchen, Makrophagen, proteolytische Enzyme, Zellwachstumsfaktoren

Schützt die Wunde vor Temperaturschwankungen

Die Isolierung fördert die Durchblutung und die aktive Zellbewegung

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Woraus besteht Ora-Aid?

Woraus besteht Ora-Aid? Ora-Aid besteht aus verschiedenen Polymerwerkstoffen.
Ora-Aid besteht aus verschiedenen Polymerwerkstoffen

Ora-Aid-Zusammensetzung

  • Ora-Aid besteht aus verschiedenen Polymerwerkstoffen, mit einer adhäsiven und einer schützenden Seite – die adhäsive Seite haftet auf der Trägerfolie
  • adhäsive Seite: aus wasserlöslichem Polymer, reagiert nach der Applikation auf der Mundschleimhaut mit Wasser, Blut und Speichel zu einem selbsthaftenden Gel
  • schützende Seite: aus wasserunlöslichem Polymer, deckt die Wunde ab und schützt den Anwendungsbereich vor äußeren Reizen
  • alle Inhaltsstoffe gelistet im amerikanischen Arzneibuch (USP) bzw. im südkoreanischen Arzneibuch (KP)
  • detaillierte Auflistung des Herstellers: auf Anfrage
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Fotos: Ora-Aid-Fall von Dr. David Baranes, Jerusalem, Israel

Extraktion nach Wurzelfraktur, Knochenaufbau, Implantation – Wundverband Ora-Aid wird nach Alveolenauffüllung und nach Implantatinsertion verwendet

Foto: Extraktion - Implantation - mit Einsatz Wundverband Ora-Aid (Fall von Dr. David Baranes, Jerusalem, Israel)
Zahn 22, mit erkennbarer horizontaler
Wurzelfraktur im Röntgenbild
Foto: Extraktion - Implantation - mit Einsatz Wundverband Ora-Aid (Fall von Dr. David Baranes, Jerusalem, Israel)
Alveolenauffüllung
Foto: Extraktion - Implantation - mit Einsatz Wundverband Ora-Aid (Fall von Dr. David Baranes, Jerusalem, Israel)
Ora-Aid wird passend
zurechtgeschnitten
Foto: Extraktion - Implantation - mit Einsatz Wundverband Ora-Aid (Fall von Dr. David Baranes, Jerusalem, Israel)
Der adhäsive Wundverband
Ora‑Aid wurde aufgebracht
Foto: Extraktion - Implantation - mit Einsatz Wundverband Ora-Aid (Fall von Dr. David Baranes, Jerusalem, Israel)
Temporäre Marylandbrücke –
aus ästhetischen Gründen
Foto: Extraktion - Implantation - mit Einsatz Wundverband Ora-Aid (Fall von Dr. David Baranes, Jerusalem, Israel)
3 Monate nach der OP
Foto: Extraktion - Implantation - mit Einsatz Wundverband Ora-Aid (Fall von Dr. David Baranes, Jerusalem, Israel)
CBCT-Bilder mit
erkennbarer Knochenbildung
Foto: Extraktion - Implantation - mit Einsatz Wundverband Ora-Aid (Fall von Dr. David Baranes, Jerusalem, Israel)
Situation mit eingesetztem Implantat
Foto: Extraktion - Implantation - mit Einsatz Wundverband Ora-Aid (Fall von Dr. David Baranes, Jerusalem, Israel)
Abschließende Wundversorgung
mit Ora-Aid
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Fotos: Ora-Aid in der Anwendung (Implantat-OP Regio 12)

Implantat-OP Regio 12 vom 29.08.2019, mit postoperativer Wundversorgung (Ora-Aid),
Fallbericht von Dr. Dr. Johannes Zielasko, Berlin

Foto: Implantat-Op Regio 12 vom 29.08.2019 (Dr. Dr. Johannes Zielasko, Berlin)
Individueller Zuschnitt von Ora-Aid (50 mm x 15 mm, semisoft)
auf transparenter Trägerfolie.
Bei der Anwendung unbedingt zu beachten: die adhäsive Seite haftet auf der Trägerfolie!
Foto: Implantat-Op Regio 12 vom 29.08.2019 (Dr. Dr. Johannes Zielasko, Berlin)
Individuell zugeschnittenes
Ora‑Aid vor dem Einsetzen
Foto: Implantat-Op Regio 12 vom 29.08.2019 (Dr. Dr. Johannes Zielasko, Berlin)
Einsetzen und leichtes Andrücken des
selbsthaftenden Ora-Aid-Wundverbands
Foto: Implantat-Op Regio 12 vom 29.08.2019 (Dr. Dr. Johannes Zielasko, Berlin)
Ora‑Aid haftet mehr als 4 Stunden, abhängig von der oralen Situation, und muss vor dem Schlafengehen entfernt werden.
Foto: Implantat-Op Regio 12 vom 29.08.2019 (Dr. Dr. Johannes Zielasko, Berlin)
Röntgenkontrolle im OPG
Foto: Implantat-Op Regio 12 vom 29.08.2019 (Dr. Dr. Johannes Zielasko, Berlin)
Röntgenkontrolle, Regio 12
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Fotos: Ora-Aid in der Anwendung (Wundverband nach OP + Implantat-OP Regio 35)

Wundverband nach OP + Implantat-OP Regio 35 vom 31.10.2018, jeweils mit postoperativer Wundversorgung (Ora‑Aid), Erfahrungsbericht (PDF) von Dr. Dr. Johannes Zielasko, Berlin

„Ora-Aid beschleunigt die Wundheilung und ist leicht anwendbar.“

Ora-Aid-Erfahrungsbericht mit Fotos
Ora-Aid-Erfahrungsbericht (PDF),
mit Fotos zu zwei Praxisfällen
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Fotos: Ora-Aid in der Anwendung (verschiedene Situationen)

Foto: Ora-Aid-Indikation Implantatchirurgie
Implantatchirurgie
Foto: Ora-Aid-Anwendung bei der Implantatchirurgie
Implantatchirurgie: Wundversorgung mit Ora‑Aid
Ora-Aid-Anwendung bei der Zahnextraktion
Zahnextraktion
Ora-Aid-Anwendung bei der Zahnextraktion
Zahnextraktion: Wundversorgung mit Ora‑Aid
Ora-Aid-Anwendung bei der Parodontaltherapie
Parodontaltherapie
Ora-Aid-Anwendung bei der Parodontaltherapie
Parodontaltherapie: Wundversorgung mit Ora‑Aid
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Video: Ora-Aid in der Anwendung (Zahnextraktion + Sofortimplantation)

Dieses Video zeigt mit Realaufnahmen die Ora-Aid-Anwendung nach Zahnextraktion und anschließender Sofortimplantation.
Der im Video erscheinende Name „Orascar“ ist der in Südkorea verwendete Markenname von Ora-Aid.

Video: Ora-Aid in der Anwendung (schematisch)

Dieses Video zeigt mit schematischen Bildern die Ora-Aid-Anwendung bei verschiedenen Indikationen.

Video: Ora-Aid in der Anwendung (verschiedene Situationen)

Dieses Video demonstriert mit Realaufnahmen die Anwendung von Ora-Aid in verschiedenen Situationen.

Video: Alveolenauffüllung / Socket Preservation mit Ora-Aid

Dieses Video zeigt die Anwendung von Ora-Aid im Rahmen einer Alveolenauffüllung / Socket Preservation
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Vorschau auf die Ergebnisse einer klinischen Studie: Ora-Aid im Vergleich mit herkömmlichem PA-Verband

Es wird die Veröffentlichung einer neuen klinischen Studie erwartet, durchgeführt am National University Dental Hospital in Seoul. (Quelle: TBM Co., Ltd., B-301,313, Cheomdangwagi-ro, buk-gu, Gwangju, Korea, 61008, www.tbmkorea.com)

Folgende Illustrationen bieten eine Vorschau auf die Ergebnisse mit der Schlussfolgerung:

„Nach Parodontalchirurgie mit Ora-Aid-Wundversorgung zeigen sich reduzierte Gingival-Indeces und Taschentiefen. Die Patienten empfinden subjektiv weniger Schmerzen. “
Bild: Vorab-Ergebnisse einer klinischen Studie
Datenanalyse: klinische Studie mit Ora-Aid
(National University Dental Hospital in Seoul)
Bild: Vorab-Ergebnisse einer klinischen Studie
Vergleich Ora-Aid mit herkömmlichem Parodontalverband:
Gingivale Rezession und Taschentiefe nach 14 Tagen
Bild: Vorab-Ergebnisse einer klinischen Studie
Vergleich der Gingival-Indeces nach 14 Tagen
Bild: Vorab-Ergebnisse einer klinischen Studie
Vergleich des Beschwerdeempfindens der Patienten
Bild: Vorab-Ergebnisse einer klinischen Studie
Vergleich des subjektiven Schmerzempfindens der Patienten anhand VAS
Bild: Vorab-Ergebnisse einer klinischen Studie
Vergleich Ora-Aid mit herkömmlichem Parodontalverband:
Gingivale Rezession und Taschentiefe
Bild: Vorab-Ergebnisse einer klinischen Studie
Ergebnisse und Schlussfolgerung

Ergebnisse und Schlussfolgerung

  1. Gingivalindex und Taschentiefe nahmen in beiden Gruppen nach 14 Tagen signifikant ab
  2. Die mit Ora-Aid behandelte Gruppe zeigte ein niedrigeres Schmerzniveau anhand VAS
  3. Die Patienten haben keine (postoperative) Einschränkung der dentalen Ästhetik. Durch seine Transparenz ist Ora-Aid ästhetisch vorteilhafter gegenüber dem Vergleichswundverband.
  4. Mucoadhäsive, parodontale Wundversorgung ist einfach anzuwenden und hat eine höhere Patientenakzeptanz, z. B. in Bezug auf postoperative Schmerzen und Beschwerden.

Schlussfolgerung: Ora-Aid kann als parodontaler Wundverband eine hervorragende Alternative zu dem herkömmlichen Vergleichsprodukt sein.